Panama

  • Mittelamerika
  • tropisch
123Reisetyp
Edit
Hepatitis A 
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Cholera 
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Tollwut 
Typhus 
* Abhängig von Ihren persönlichen Reiseumständen
Gelbfieber:
Gelbfieber ist endemisch
Gelbfieberimpfung verpflichtend bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet
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* Abhängig von Ihren persönlichen Reiseumständen
Gelbfieber:
Gelbfieber ist endemisch
Gelbfieberimpfung verpflichtend bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet
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Der passende Reiseschutz: Impfempfehlungen für Panama

Durch Impfungen lernt das Immunsystem, Krankheiten gezielt zu bekämpfen. Überall auf der Welt können wir uns Krankheitserreger einfangen. Informieren Sie sich am besten vor Ihrer Reise, welche Impfungen für das Reiseziel empfehlenswert sind.

Gerade bei zentralamerikanischen Reisezielen wie Panama können wir auf andere Krankheitserreger treffen als zuhause. Umso wichtiger ist es, vorhandene Impfstoffe zu nutzen. So müssen Sie eine ganze Reihe von Krankheiten nicht mehr fürchten und können die Reise sorgenfreier genießen.

Teilweise überschneiden sich die Impfempfehlungen für Panama mit den allgemeinen Standardimpfungen, die ebenso hierzulande empfohlen sind. Sie sollten aber in jedem Fall Ihren aktuellen Impfschutz überprüfen und etwa 6 Wochen vor Ihrer Abreise die Reiseimpfung für Panama auffrischen oder ergänzen.

Impfempfehlung für Panama im Überblick:
Basisschutz

wenn Sie als Reisetyp 3 unterwegs sind

Aufenthalt ausschließlich in Großstädten oder Touristikzentren

Unterkunft und Verpflegung in Hotels bzw. Restaurants mit gehobenen bzw. westlichen Standards

Impfempfehlungen, die sich mit Deutschland überschneiden:

Für aktuelle Emfpehlungen und Hinweise zu Covid-19 (Corona) informieren Sie sich bitte beim Robert Koch Institut sowie beim Auswärtigen Amt.

+ Impfungen speziell für Panama:

Zusatzschutz

wenn Sie als Reisetyp 2 unterwegs sind

Aufenthalt in Städten oder touristischen Zentren mit Trips auf’s Land

Pauschalreise, Unterkunft und Verpflegung in Hotels bzw. Restaurants mit mittleren bis gehobenen Standards

Impfungen Basisschutz

+ Zusätzliche Impfungen bei Reisen dieser Art:

  • Hepatitis B, bei Langzeitaufenthalt oder engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung
  • Cholera, für Risikopatienten
Rundum-Schutz

wenn Sie als Reisetyp 1 unterwegs sind

Reisen durch das Landesinnere unter einfachen Bedingungen

Rucksack- /Trecking- /Individualreise mit einfachen Quartieren/Hotels; Camping-Reisen, Langzeitaufenthalte, praktische Tätigkeit im Gesundheits- o. Sozialwesen, enger Kontakt zur einheimischen Bevölkerung wahrscheinlich

Impfungen Basis- und Zusatzschutz

+ Zusätzliche Impfungen bei Reisen dieser Art:

Besteht eine Impfpflicht für die Einreise nach Panama?

Bei der Einreise ist keine Impfung für Panama vorgeschrieben.

Reisen Sie aber aus einem Gelbfieber-Gebiet nach Panama, ist ein Nachweis über eine Gelbfieber-Impfung erforderlich. Das gilt in der Regel, wenn Sie sich länger als zwölf Stunden in einem Gelbfieber-Gebiet aufhalten. Bei kürzeren Zwischenstopps wird aber manchmal ebenfalls ein Impfnachweis gefordert.

Panama ist ein Gelbfiebergebiet. Dort leben Gelbfieber-Mücken, die das Gelbfieber-Virus durch ihren Stich übertragen können.

Reiseimpfung für Panama kann nicht vor allen Krankheiten schützen

Mückenübertragene Erkrankungen

In Panama können Mücken Krankheiten wie Malaria, Zikavirus oder Dengue-Fieber übertragen, gegen die keine Reiseimpfung schützen kann.

Panama gehört zu den Malaria-Ländern. Eine Reiseimpfung gegen Malaria ist nicht möglich. Bei Reisen in Regionen mit hohem Malaria-Risiko kann die vorbeugende Einnahme von Malariamedikamenten sinnvoll sein. Bei Symptomen wie hohem, wiederkehrendem Fieber, Schüttelfrost und Magen-Darm-Krämpfen sollten Sie in eine Klinik gehen.

Tagaktive Aedes-Mücken übertragen das Zika-Virus durch ihren Stich. Zudem kann das Virus sexuell übertragen werden. Symptome können einer milden Grippe mit Fieber ähneln. Außerdem treten häufig Hautausschlag, Kopfschmerzen, Gelenk- und Muskelschmerzen sowie Entzündungen der Augenbindehaut auf. Eine Infektion in der Schwangerschaft kann zu schweren Fehlbildungen des Gehirns beim ungeborenen Kind führen. Schwangeren wird deshalb geraten, nicht in Zika-Gebiete zu reisen.

Dengue-Fieber wird durch Viren verursacht, die durch Stiche von tagaktiven Stechmücken in den menschlichen Körper gelangen. Zu den Symptomen zählen hohes Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Hautausschlag. Insbesondere für Kinder kann die Infektion lebensbedrohlich sein.

Mit langer Kleidung und Mückenabwehrmitteln für freie Hautstellen können Sie sich vor Mückenstichen schützen. In Räumen können Sie die Mücken mit Verdampfern oder Ähnlichem abwehren, die Insekten abtötend wirken. Zum Schlafen sollten Sie ein Moskitonetz als Schutz nutzen.

Nicht durch Mücken übertragene Infektionen

In Panama kommen parasitäre Krankheiten vor wie Leishmaniose. Es besteht kein Möglichkeit, sich dagegen impfen zu lassen.

Dämmerungsaktive Sandmücken können die Krankheit Leishmaniose übertragen. Die Erkrankung kann Fieber, Kopfschmerzen und Müdigkeit hervorrufen sowie Knorpel und Bindegewebe zerstören. Vor allem die Nasenscheidewand ist davon betroffen.

Zum Schutz vor parasitären Krankheiten sollten Sie möglichst den Lebensraum der Krankheitsüberträger meiden. Gegen Insekten und Spinnentieren helfen lange Kleidung und abwehrende Mittel zum Auftragen auf die Haut.

Krankheiten können durch Hygienemängel verbreitet werden

In Panama sind aufgrund mangelhafter hygienischer Zustände Durchfallerkrankungen wie Chagas-Krankheit oder Diarrhö keine Seltenheit. Wenn Sie aber ein paar Hygieneregeln beherzigen, können Sie eine Erkrankung vermeiden.

Nachtaktive Raubwanzen übertragen die Chagas-Krankheit. Sie sind vor allem in den Wänden von einfachen Behausungen zu finden. Anfangs äußert sich die Erkrankung durch Fieber und Atemnot. Jahre später können Schädigungen des Herzens, Nervensystems und Darms entstehen.

Diarrhö kann von unterschiedlichen Erregern verursacht werden. Durchfall führt zu einem Wasser- und Salzverlust. Daher sollten Sie bei Diarrhö viel trinken und Elektrolytpulver aus der Apotheke oder Ähnliches zu sich nehmen. Halten die Beschwerden länger als 3 Tage an, suchen Sie am besten ein größeres Krankenhaus auf.

Sie können sich vor Durchfallerkrankungen schützen, indem Sie vermehrt auf Hygiene achten. Waschen Sie sich dazu vor jeder Mahlzeit und nach dem Toilettengang gründlich die Hände. Außerdem sollten Sie Lebensmittel wie Eis, Mayonnaise, Salat und ungeschältes Obst meiden, da diese womöglich mit Keimen belastet sind. Bei Getränken können Sie sichergehen, indem Sie nur aus Flaschen mit geschlossenem Sicherheitsring trinken.

Mensch-zu-Mensch-Infektionskrankheiten

Die Überträger vieler Infektionskrankheiten sind zunächst Tiere. Ist der Mensch einmal infiziert, können dann weitere Infektionen oft auch von Mensch zu Mensch weitergegeben werden. Das kann durch körperlichen Kontakt, als Schmierinfektion oder als Tröpfcheninfektion geschehen. Impfungen können Sie vor vielen Erregern schützen, die in den unterschiedlichen Reiseländern verbreitet sind. Diesen Schutz erhalten Sie über unseren Service bequem und individuell zuhause. Vor diesen Krankheiten kann eine Impfung schützen Typhus, Polio (Kinderlähmung), Diphtherie, Hepatitis B oder Hepatitis A. Gegen andere Krankheiten ist bislang leider keine Impfung möglich. Dagegen sollten Sie sich mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen schützen, von denen andere Menschen ebenso profitieren. Dazu zählen insbesondere HIV (AIDS).

Des Weiteren ist in Panama das Risiko einer Ansteckung mit dem humanen Immunschwäche-Virus (HIV) erhöht. Verwenden Sie bei sexuellen Kontakten deshalb konsequent Kondome. Denken Sie auch daran, dass HIV durch verunreinigte Spritzen oder beim Tätowieren und Piercen unter mangelnden hygienischen Bedingungen übertragen werden kann.

Sie können bestimmte Maßnahmen ergreifen, um sich vor Mensch-zu-Mensch-Infektionen zu schützen Zum Schutz vor Tröpfcheninfektionen können Sie einen Mund-Nasen-Schutz tragen und den Kontakt zu anderen Personen meiden. Ist eine Übertragung durch Schmierinfektionen über verunreinigte Gegenstände möglich, können Sie sich durch gründliches Händewaschen mit Seife schützen und Desinfektionsmittel verwenden. Außerdem sollten Sie sich nicht ins Gesicht fassen. Wird eine Krankheit über Körperflüssigkeiten verbreitet, sollten Sie sich je nach Kontaktart mit Kondomen schützen, von anderen Personen fernhalten oder etwa in einem Krankenhaus sowie beim Tätowieren und Piercen besonders auf hygienische Bedingungen achten.

Was sollte sich in der eigenen Reiseapotheke befinden?

Für jede Reise ist es empfehlenswert, eine Reiseapotheke einzupacken. So können Sie sich bei kleineren gesundheitlichen Beschwerden selbst helfen und oft Schlimmeres verhindern. Außerdem können Sie sich bereits vor Ihrer Reise in einer Apotheke über die Anwendung der wichtigsten Medikamente beraten lassen.

Ihre Reiseapotheke sollte grundsätzlich enthalten:

  • Ihre üblichen Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen müssen
  • Desinfektionsspray
  • Sonnenschutzmittel
  • Pflaster und Verbandsmaterial
  • Fieberthermometer
  • Schmerzmittel
  • Erkältungsmittel
  • Fiebersenkendes Medikament
  • Mittel gegen Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall oder Verstopfung
  • Elektrolytpulver zum Ausgleich des Salzverlustes bei Durchfall
  • Medikamente gegen die Reisekrankheit (Schwindel, Kopfschmerz, Übelkeit, Erbrechen)
  • Mittel zur Abwehr von Insekten und ggf. Zecken
  • Salben zur Linderung von Insektenstichen und Hautirritationen

Ihre Reiseimpfung schnell und einfach zuhause bekommen

Die Reiseimpfung für Panama ist eine wichtige Vorsorge für Ihre Gesundheit, auf die Sie nicht verzichten sollten. Allerdings muss das für Sie kein großer Aufwand sein. Melden Sie sich bei reiseimpfungzuhause.de an und suchen Sie sich einen Wunschtermin für Ihre Impfungen aus. Dann kommt der/die Impfarzt/in zu Ihnen nach Hause, berät und impft Sie. So haben Sie den Kopf frei für andere Reisevorbereitungen.

Häufige Fragen

Die Empfehlungen auf dieser Seite basieren auf den Informationen der STIKO (Ständige Impfkommission) und des RKI (Robert Koch Institut).

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