Eswatini

  • Afrika
  • tropisch
  • gemäßigt
123Reisetyp
Edit
Hepatitis A 
Cholera 
*
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Tollwut 
Typhus 
* Abhängig von Ihren persönlichen Reiseumständen
Gelbfieber:
Gelbfieberimpfung verpflichtend bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet
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* Abhängig von Ihren persönlichen Reiseumständen
Gelbfieber:
Gelbfieberimpfung verpflichtend bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet
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Schützen Sie sich auf Reisen: Impfempfehlungen für Eswatini

Impfstoffe trainieren das Immunsystem, damit es uns vor Krankheiten schützt. Überall auf der Welt können wir uns Krankheitserreger einfangen. Daher sollten Sie sich vor jeder Reise über den Impfschutz informieren, der zu Ihrem Reiseziel passt.

Schließlich kommen hierzulande einige Krankheitserreger gar nicht vor, denen wir in afrikanischen Ländern wie etwa Eswatini begegnen können. Mit dem richtigen Impfschutz gestalten Sie Ihre Reise entspannter, da Sie sich um bestimmte Reisekrankheiten keine Gedanken machen müssen.

Die Impfempfehlungen für Eswatini umfassen zum Teil auch die in Deutschland üblichen Standardimpfungen. Dennoch sollten Sie Ihren Impfschutz überprüfen und Ihre Reiseimpfung für Eswatini etwa sechs Wochen vor der Reise entsprechend vervollständigen.

Impfempfehlung für Eswatini im Überblick:
Basisschutz

wenn Sie als Reisetyp 3 unterwegs sind

Aufenthalt ausschließlich in Großstädten oder Touristikzentren

Unterkunft und Verpflegung in Hotels bzw. Restaurants mit gehobenen bzw. westlichen Standards

Impfempfehlungen, die sich mit Deutschland überschneiden:

Für tagesaktuelle Emfpehlungen und Hinweise zu Covid-19 (Corona) informieren Sie sich bitte beim Robert Koch Institut sowie beim Auswärtigen Amt.

+ Impfungen speziell für Eswatini:

Zusatzschutz

wenn Sie als Reisetyp 2 unterwegs sind

Aufenthalt in Städten oder touristischen Zentren mit Trips auf’s Land

Pauschalreise, Unterkunft und Verpflegung in Hotels bzw. Restaurants mit mittleren bis gehobenen Standards

Impfungen Basisschutz

+ Zusätzliche Impfungen bei Reisen dieser Art:

  • Hepatitis B, bei Langzeitaufenthalt oder engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung
  • Cholera
Rundum-Schutz

wenn Sie als Reisetyp 1 unterwegs sind

Reisen durch das Landesinnere unter einfachen Bedingungen

Rucksack- /Trecking- /Individualreise mit einfachen Quartieren/Hotels; Camping-Reisen, Langzeitaufenthalte, praktische Tätigkeit im Gesundheits- o. Sozialwesen, enger Kontakt zur einheimischen Bevölkerung wahrscheinlich

Impfungen Basis- und Zusatzschutz

+ Zusätzliche Impfungen bei Reisen dieser Art:

  • Tollwut, bei Kontakt mit wild lebenden Tieren
  • Meningokokken A,C,W,Y, bei Langzeitaufenthalt oder engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung

Welche Reiseimpfung für Eswatini ist Pflicht?

Für die Einreise direkt nach Eswatini besteht keine Impfpflicht.

Halten Sie sich vorher jedoch in einem Gelbfieber-Gebiet auf, müssen Sie eine Gelbfieber-Impfung für Eswatini nachweisen. Die Regelung bezieht sich hauptsächlich auf Aufenthalte in einem Gelbfieber-Gebiet, die länger als 12 Stunden dauern. Aber auch bei kürzeren Zwischenstopps kann unter Umständen eine Impfbescheinigung verlangt werden.

Reiseimpfung für Eswatini nicht gegen alle Krankheiten möglich

Durch Mücken übertragbare Erkrankungen

In Eswatini können Mücken Krankheiten wie Malaria übertragen, gegen die keine Reiseimpfung schützen kann.

Malaria kommt in vielen Teilen von Eswatini vor. Je nach Region ist das Risiko unterschiedlich hoch. Bei Reisen in Regionen mit hohem Malaria-Risiko kann die vorbeugende Einnahme von Malariamedikamenten sinnvoll sein. Bei Symptomen wie hohem, wiederkehrendem Fieber, Schüttelfrost und Magen-Darm-Krämpfen sollten Sie ein größeres Krankenhaus aufsuchen.

Draußen bieten lange Kleidung und Mückenabwehrmittel einen guten Schutz vor Mückenstichen. In Räumen können Sie die Mücken mit Verdampfern oder Ähnlichem abwehren, die Insekten abtötend wirken. Außerdem sollten Sie unter einem Moskitonetz schlafen.

Nicht durch Mücken übertragene Infektionskrankheiten

In Eswatini gibt es parasitäre Krankheiten wie Bilharziose oder Schlafkrankheit. Mit einer Impfung können Sie sich davor nicht schützen.

In Süßgewässern Eswatini kommen Larven des Pärchenegels vor, die durch die Haut in den menschlichen Körper eindringen. Als Folge können ohne Behandlung schwere Organschäden durch Bilharziose entstehen. Reisende sollten sich deshalb von Süßwasser fernhalten.

Tsetsefliegen sind die Überträger der Schlafkrankheit. Ihr Stich schmerzt und kann sogar durch die Kleidung hindurch erfolgen. Die ersten Symptome der Schlafkrankheit zeigen sich nach 1 bis 3 Wochen mit unter anderem Fieber, Gliederschmerzen und Juckreiz. Später können Verwirrungszustände, Krampfanfälle und Schlafstörungen hinzukommen. Die Schlafkrankheit kann auch tödlich enden.

Gegen parasitäre Krankheiten können Sie sich schützen, indem Sie sich von den Überträgern fernhalten. Gegen Insekten und Spinnentieren helfen lange Kleidung und abwehrende Mittel zum Auftragen auf die Haut.

Hygienische Mängel können zu Krankheiten führen

In Eswatini sind aufgrund mangelhafter hygienischer Zustände Durchfallerkrankungen wie Diarrhö keine Seltenheit. Wenn Sie aber ein paar Hygieneregeln beherzigen, können Sie eine Erkrankung vermeiden.

Diarrhö kann von unterschiedlichen Erregern verursacht werden. Um den dabei entstehenden Wasser- und Salzverlust auszugleichen, sollten Sie viel trinken und zum Beispiel Elektrolytpulver aus der Apotheke zu sich nehmen. Wenn die Beschwerden länger als 3 Tage andauern, sollten Sie eine Klinik aufsuchen.

Um von Durchfall verschont zu bleiben, sollten Sie auf ausreichende Hygiene achten. Das Händewaschen vor jeder Mahlzeit und nach dem Toilettengang ist besonders wichtig. Außerdem sollten Sie Lebensmittel wie Eis, Mayonnaise, Salat und ungeschältes Obst meiden, da diese womöglich mit Keimen belastet sind. Bei Getränken können Sie sichergehen, indem Sie nur aus Flaschen mit geschlossenem Sicherheitsring trinken.

Einige Krankheiten können von Mensch zu Mensch übertragen werden

Die Überträger vieler Infektionskrankheiten sind zunächst Tiere. Ist der Mensch einmal infiziert, können dann weitere Infektionen oft auch von Mensch zu Mensch weitergegeben werden. Als Übertragungswege kommen infrage: direkter körperlicher Kontakt, indirekt über verunreinigte Gegenstände oder durch Sprechen, Husten und Niesen über kleinste Tröpfchen. Gegen viele dieser Krankheiten, die in den unterschiedlichen Reiseländern vorkommen, können Sie sich impfen lassen. Diesen Schutz bieten wir Ihnen im Rahmen Ihrer Reiseplanung bequem und individuell zuhause an. Vor diesen Krankheiten kann eine Impfung schützen Diphtherie, Hepatitis B, Polio (Kinderlähmung), Typhus, Hepatitis A oder Cholera. Leider gibt es Krankheiten, vor denen Sie sich mit einer Impfung (noch) nicht schützen können. Dagegen sollten Sie sich mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen schützen, von denen andere Menschen ebenso profitieren. Dazu zählen insbesondere HIV (AIDS).

Außerdem ist in Eswatini das Risiko erhöht, sich mit dem humanen Immunschwäche-Virus (HIV) zu infizieren. Kondome sollten daher bei Intimkontakten als Schutz selbstverständlich sein. HIV kann aber auch durch verunreinigte Spritzen oder beim Tätowieren und Piercen übertragen werden, wenn dabei nicht ausreichend auf Hygiene geachtet wird.

Bestimmte Maßnahmen helfen Ihnen, um sich vor Infektionen zu schützen, die von Mensch zu Mensch weitergegeben werden Zum Schutz vor Tröpfcheninfektionen können Sie einen Mund-Nasen-Schutz tragen und den Kontakt zu anderen Personen meiden. Kann die Krankheit über verunreinigte Gegenstände übertragen werden, sollten Sie sich die Hände sorgfältig mit Seife waschen und sich nicht ins Gesicht fassen. Zusätzlich können sie Desinfektionsmittel benutzen. Erfolgt eine Infektion über Körperflüssigkeiten, können Sie das Risiko durch Kontaktvermeidung reduzieren. Bei sexuellen Kontakten sollten Sie unbedingt Kondome verwenden. Zudem sollten Sie unter anderem im Krankenhaus sowie beim Tätowieren und Piercen vermehrt auf hygienische Bedingungen achten.

Was sollte sich in der eigenen Reiseapotheke befinden?

Für jede Reise ist es empfehlenswert, eine Reiseapotheke einzupacken. So können Sie sich bei kleineren gesundheitlichen Beschwerden selbst helfen und oft Schlimmeres verhindern. Außerdem können Sie sich bereits vor Ihrer Reise in einer Apotheke über die Anwendung der wichtigsten Medikamente beraten lassen.

Ihre Reiseapotheke sollte grundsätzlich enthalten:

  • Ihre üblichen Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen müssen
  • Desinfektionsspray
  • Sonnenschutzmittel
  • Pflaster und Verbandsmaterial
  • Fieberthermometer
  • Schmerzmittel
  • Erkältungsmittel
  • Fiebersenkendes Medikament
  • Mittel gegen Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall oder Verstopfung
  • Elektrolytpulver zum Ausgleich des Salzverlustes bei Durchfall
  • Medikamente gegen die Reisekrankheit (Schwindel, Kopfschmerz, Übelkeit, Erbrechen)
  • Mittel zur Abwehr von Insekten und ggf. Zecken
  • Salben zur Linderung von Insektenstichen und Hautirritationen

Ihre Reiseimpfung schnell und einfach zuhause bekommen

Die Reiseimpfung für Eswatini ist eine wichtige Vorsorge für Ihre Gesundheit, auf die Sie nicht verzichten sollten. Allerdings muss das für Sie kein großer Aufwand sein. Melden Sie sich bei reiseimpfungzuhause.de an und suchen Sie sich einen Wunschtermin für Ihre Impfungen aus. Dann kommt der/die Impfarzt/in zu Ihnen nach Hause, berät und impft Sie. So haben Sie den Kopf frei für andere Reisevorbereitungen.

Häufige Fragen

Die Empfehlungen auf dieser Seite basieren auf den Informationen der STIKO (Ständige Impfkommission) und des RKI (Robert Koch Institut).

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